Manchesmal ergeht es mir mit Deinen Texten, wie mit Rilkes Elegien.
Ein wunderbares Werk ; meine Phantasie reicht aber anscheinend nicht immer aus, das Gemeinte umzusetzen. Mit der "Absage " geht es mir ebenso.
Wer sind die Irrenden und wer die Wissenden ?
andrea (Gast) - 17. Jun, 11:52
so?
ich denke nicht, dass da bestimmte personen gemeint sind, es sind vielmehr menschen gemeint, die eher suchende (und damit in jedem fall auch irrende) sind, bzw. menschen, die nicht suchen und daher wissen und nicht irren. schon per voraussetzung sozusagen. das gedicht neigt sich allerdings den suchenden/irrenden zu, denk ich, weil es ihnen ja die schönheit des heiteren und bewegten zuordnet, wo die wissenden mit der last des zu tragenden wissens, mit dem statischen des "gefäßes" belegt sind.
was hier "in zwei" aufgeteilt ist, wird sich aber in den meisten fällen "in einem" (menschen) vereinen - in unterschriedlichen mengen.
Ein wunderbares Werk ; meine Phantasie reicht aber anscheinend nicht immer aus, das Gemeinte umzusetzen. Mit der "Absage " geht es mir ebenso.
Wer sind die Irrenden und wer die Wissenden ?
so?
was hier "in zwei" aufgeteilt ist, wird sich aber in den meisten fällen "in einem" (menschen) vereinen - in unterschriedlichen mengen.
grüße aus wien!
andrea