Staunen nur kann ich und staunend mich freu'n: - eine säkulare Paraphrase
Was ist das für ein Staunen,wenn der Himmel strahlend blau.
Gestern sah er anders aus, war er trüb und grau.
Was ist das für ein Staunen,wenn der rote Mohn erblüht,
wo sonst das Alltagsauge, nur Straßenränder sieht.
Was ist das für ein Staunen, wenn ich bin von Herzen froh.
Denn das weiß ich sicher: das war und ist nicht immer so.
Gestern sah er anders aus, war er trüb und grau.
Was ist das für ein Staunen,wenn der rote Mohn erblüht,
wo sonst das Alltagsauge, nur Straßenränder sieht.
Was ist das für ein Staunen, wenn ich bin von Herzen froh.
Denn das weiß ich sicher: das war und ist nicht immer so.
Nante - 24. Mai, 10:29
Für die, die es wissen wollen ...
Hier stimmt diese Meinung teilweise ... nur teilweise, denn aus dem Nachdenken über die Zusammenhänge zwischen Kunst - Kult und Lebensbewältigung merkte ich, wie sehr Bekanntes (Deutsche Messe, D872 von Franz Schubert ) in der Grundaussage wahr bleibt ... und doch ohne jede Religiösität auf eigene Befindlichkeiten transferiert werden. Das Staunenkönnen verbindet uns mit dem Transzendenten - wie immer es auch von uns gedacht werden mag.
http://www.cpdl.org/wiki/index.php/Deutsche_Messe,_D872_(Franz_Schubert)